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Christiane Godehardt (Brand) [ E-Mail ]
Bad Oeynhausen/Werste, 27. Oktober 2009, 16:50 Uhr
Habe soeben das Buch "Wir wollen weiterleben" die Geschichte der Familie Loeb gelesen,und auch "Sie waren Bürger unserer Stadt..."und möchte mich hier dafür bedanken ,von meinem ehemaligem Lehrer Kluge ,soviel Interesse für die jüdische Genealogie der Stadt Vlotho mitbekommen zu haben,dass es noch 41 Jahre nach "Unterrichtsschluß" eine Ehre und Bereicherung ist ,diese hervorragenden Bücher zu lesen.
Georg Misiewicz [ Homepage ] [ E-Mail ]
Ruovesi in Finnland, 29. September 2009, 18:26 Uhr
Hallo sehr geehrtes Team von der Geschichtswerkstatt Exter,
auf Ihren Bericht von der Erforschung des Vlothoer Burgbrunnens bin ich eher zufällig gestoßen. Ich habe den Beitrag mit großem Interesse gelesen. Immerhin bin ich in Vlotho aufgewachsen (Jahrgang 48) und jedesmal wenn ich mit meinen Eltern die Burg besichtigt habe, wurden natürlich unzählige Steine durch das alte Brunnengitter geworfen. Sicherlich wurde die Tiefe des Brunnens alleine durch meine Steine um einen halben Meter verkürzt ;-) Ich kann mich noch gut erinnern, dass im großen Umkreis um den Brunnen kaum mehr Steine zu finden waren. Viele Besucher versuchten schon damals die Tiefe des Brunnens durch einen oder mehrere Steinwürfe zu erkunden.
Ihre Webseiten gefallen mir gut. Viel Erfolg weiterhin und Grüße aus meiner heutigen Wahlheimat Ruovesi in Finnland.
Georg Misiewicz
Geschichtswerkstatt Exter
11. Juni 2009, 16:38 Uhr
Tja, was hat es damit auf sich ...? Schön wäre es, hätten wir eine E-Mail-Adresse, auf die wir dazu etwas mitteilen könnten, denn das Gästebuch ist eigentlich nicht vorgesehen als Diskussionsforum ...
geheim
exter, 08. Juni 2009, 21:22 Uhr
was hat es aufsich mit der franzosen kuhle in exter ???
j.uppendahl [ E-Mail ]
Vlotho, 22. November 2008, 01:03 Uhr
Habe heute diese Seite entdeckt und finde dass sie sehr interessant gestaltet ist.
Anthony Horst Kamphausen [ E-Mail ]
Melbourne, Australien, 27. August 2008, 14:04 Uhr
Ich habe ein E-Mail an das Stadtarchiv in Vlotho geschickt aber habe bis jetzt keine Antwort bekommen. Das E-Mail hatte eine fuer mich wichtige Frage was etwas zu tuen hat mit der Geschichte von Vlotho darum moechte ich den Inhalt hier mal kopieren mit einer Hoffnung dass irgend einer in der Geschichtswerkstatt Exter mir mit dieser Frage helfen kann. Der Inhalt ist gekuertzt um weniger als die erlaubten Laenge zu bieten und ist dass Folgende:
Stadarchiv Vlotho
Ich bin ein Deutsch Staemmiger Australier der gerne eine Familiengschichte schreiben moechte. Mein Deutsch schreiben ist noch nicht so gut aber ich hoffe Sie koennen meine Fragen an Sie doch gut verstehen. In Dezember 1948 verliess meine Mutter mit mir und meinen 2 Geschwistern unser Wohnung in Wuppertal fuer Australien. Ich war zur Zeit gerade 8 Jahre alt. Unser erstes Aufenhalt war in Vlotho wo wir in eine Sammelstelle gebracht wurden. Nach Vlotho wurden auch noch viele andere Deutsche Familien hingebracht von ganz ueber Deutschland. Von Vlotho sind wir erst nach Herford gebracht und von da nach Trieste mit einen Sonderwagen an mehreren Zuege geknuepft. Von Trieste ging es mit Schiff nach Australien. Mein Vater war schon in Australien, sein erstes Aufenthalt war auch Vlotho bevor er nach London kam und von da mit Flugzeug nach Australien. Dieses war meistens heimlich gemacht weil die Australische Bevoelkerung nicht wissen sollte dass die Regierung in Australien solche noch kurz vorher feindliche Einwanderer nach Australien brachte. Alle Deutsche die sorgfaeltig ausgesucht waren um nach Australien zu kommen waren Spezialisten in ihren technichen eigenen Gebieten und sollten die techischen Faehigkeiten in Australien modernisieren. Offiziell durfte kein Deutscher vor ungefaehr 1952 nach Australien auswandern. Ich weiss auch dass solche andere Deutsche Gruppen durch Vlotho kamen.
Leider wusste ich nicht wie ich anfangen sollte dieses Gebauede wiederzufinden welches als Sammelstelle von 1947-1948 und auch vielleicht noch spaeter benutzt wurde. Das Vlotho so benutzt wurde bei der Australischen Regierung durch ihre Beziehungen zu der Englischen Bestatzungs Regierung sollte doch auch zu der Geschichte Vlotho gehoeren?. Deutschland verlor naemlich viele ausgezeichnete Wissenschaftler und Techniker die nach Australien durch Vlotho gebracht wurden so wie mein Vater und auch andere unter Freunden meiner Eltern. Diese Auswanderungen nach Australien von technischen Spezialisten so wie nach Russland, Amerika, Canada und anderen Laendern musste doch einen grosser Verlust fuer Deutschland gewesen sein.
Ich wuerde mich sehr freuen sollte einer im Stadtarchiv (oder ein Geschichtsverein) mir helfen koennen dieses Gebauede in Vlotho, welches als eine Sammelstelle diente in den Jahren 1947 und 1948 und vielleicht auch noch danach, wiederzufinden waehrend meinem zukuenftigen Besuch nach Vlotho.
Meyn [ E-Mail ]
Hamburg, 27. August 2008, 11:19 Uhr
Hallo,
ImInternet suchte ich nach dem Namen Folcbraht und wurde hier fündig. Schon seit längerer Zeit suche ich die Namen Vollbrecht und Stövesand.
Unter den Nachnamen Vollbrecht fand ich Folgendes:
Althochdeutscher Rufname "folk-beraht" => "Volk + hell, strahlend"
Erstes bekanntes Vorkommen:
Folcbraht (um 770), der Volprecht (um 1350), Volkbrächten (um 1394)
Falls jemand nähere Informationen zu diesen Nachnamen oder zu diesem Mann hat dann melde dieser sich doch bitte per email.
Mit freundlichen Grüßen
Jessica Meyn
Susanne Stoltenberg-Knaup [ E-Mail ]
Lemgo, 30. April 2008, 22:11 Uhr
Eine wirklich spannende, informative Homepage.
Ich bin aus Interesse an dem Schicksal der Villa Schöningh
auf diese Seite gestossen, werde aber mit Sicherheit noch öfter reinschauen, es gibt ja viel zu entdecken.
Wilhelm [ Homepage ]
Lemgo, 11. Januar 2008, 19:21 Uhr
Hallo Geschichtswerkstättler,
da habt Ihr wirklich eine schöne und informative Homepage erstellt. Ich stöbere bestimmt mal wieder darin ´rum.
Gruß aus Lemgo
http://www.wilhelms-motorradseite.de/
H. Oskar Brocke [ E-Mail ]
32584 Löhne, 15. Dezember 2007, 13:05 Uhr
Eigentlich müsste ich mich als Heimatfreund schämen, diese informativen Seiten über geschichtliche Hintergründe in unmittelbarer Umgebung meines Wohnortes nicht eher entdeckt zu haben! - Sauber recherchiert und toll berichtet!! Weiterhin viel Erfolg!!
H. Oskar Brocke, Breslauer Str. 22, 32584 Löhne (Gohfeld)
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